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EWERG eG unterstützt Planungen für Bürgerwindräder in Dachsbach

Die EWERG eG nimmt zu den aktuellen Planungen zur Nutzung der Windkraft in Dachsbach (LKR Neustadt a. d. Aisch / Bad Windsheim) wie folgt Stellung.

Wir unterstützten das Bestreben der Mehrheit des Gemeinderates von Dachsbach für die Errichtung zweier Bürgerwindräder auf dem Gemeindegebiet.

Zur Historie und Bewertung des Projektes finden Sie auf der Webseite des Energiewende ER(H)langen e.V. eine Zusammenfassung: Link

Auch wir möchten betonen, dass wir Ängste und Sorgen von Anwohnern sehr ernst nehmen und mögliche persönliche Beeinträchtigungen sorgsam mit den Chancen, die sich aus den Projekten heraus i. d. R. für die Allgemeinheit ergeben, abwägen.

Bezüglich der Einschätzungen zur Verträglichkeit des Projektes mit den Schutz der Anwohner sowie weiterer vorgebrachter Bedenken schließen wir uns im vorliegenden Fall der Bewertung des Energiewende ER(H)langen e.V. an (Link) und appellieren an die Einwohner von Dachsbach:

Nutzen Sie die Chancen, die sich mit der Errichtung der beiden geplanten Windräder für Ihre Gemeinde ergeben.

Leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz und der Energiewende.

Stimmen Sie beim Bürgerbegehren am 13. März mit NEIN!

Für den Klimaschutz! Für den Atomausstieg! Für unsere Kinder!

Stellungnahme zum Ausschreibungsdesign für Erneuerbare Energien des Bundeswirtschaftsministeriums

Das Bundeswirtschaftsministerium, geführt von Vizekanzler Sigmar Gabriel, will ab 2017 die Vergütung für Erneuerbare Energien (EE) über Ausschreibungen ermitteln. Nur wer die Ausschreibung gewinnt, darf die Energie nach den Regelungen des überarbeiteten EEG abliefern. Die Kosten der EE sollen dadurch sinken und gleichzeitig soll die Akteursvielfalt (die Errichter und Betreiber der EE-Anlagen) erhalten bleiben. Internationale Beispiele und viele Bürgerenergievertreter widersprechen dem: große Projektierer und kapitalstarke Unternehmen werden bevorzugt und die Bürger haben das Nachsehen. Deswegen haben wir auch als EWERG am Konsultationsverfahren teilgenommen.

Brief an das Bundeswirtschaftsministerium – Konsultationsverfahren zur Ausschreibung für Erneuerbare Energien

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Einweihung des Solarparks Uttenreuth und Generalversammlung 2015 am 10. Juli

Gemeinsam mit den Eigentümern der anderen Teilanlagen des Solarparks Uttenreuth, der BfB eG, der KEG eG und der NaturStromQuelle Fränkische Schweiz GmbH & Co KG laden wir unsere Mitglieder und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 10. Juli 2015 zur offiziellen Eröffnung des Solarparks Uttenreuth ein.

Details zur Einweihung gibt es hier: Link

Im Anschluss an die Einweihung findet dann die Generalversammlung 2015 statt.

Details dazu hier: Link

Mai 2015 – Stand der EE-Anlagen mit EWERG-Beteiligung

Bürgersolaranlage ASV Möhrendorf

Seit Juli 2012 erzeugt die EWERG eG Photovoltaik-Strom auf den Südwest-Dächern der Sportanlage in Möhrendorf. 2014 war ein gutes Sonnenjahr und unsere Anlage hat sehr erfreulich mit 29.200 kWh 9% über der Prognoserechnung gelegen. Mit dem sehr sonnigen März und April liegt der Ertrag für das Jahr 2015 gut 7% über dem Soll. Ein sehr erfreuliches Ergebnis.
Die Erträge der PV-Anlage können eingesehen werden unter: Link

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PV Park Uttenreuth: Verträge unter Dach und Fach!

Am 28. Oktober 2014 war es endlich so weit. Die Verträge für den Erweb einer Teilanlage des Solarparks Uttenreuth wurden unterzeichnet!

Seither ist die EWERG nun Eigentümer einer Teilanlage mit knapp 1 MW Spitzenleistung.

Das Sonnenkraftwerk im Nürnberger Reichswald östlich von Erlangen hat eine Gesamtleistung von 2,95 MWp und wird bei guten Voraussetzungen jährlich rund 3 Mio. Kilowattstunden Ökostrom erzeugen. Dadurch werden jährlich über 1.560 Tonnen des Klimakillers CO2 vermieden.

Das Projekt konnte realisiert werden dank der guten Zusammenarbeit der NATURSTROM AG mit den Bayerischen Staatsforsten und der Gemeinde Uttenreuth sowie der lokalen Unterstützung durch die EWERG eG und der BfB Energie eG.

Ein Dank geht an dieser Stelle an die NATURSTROM AG, deren Ziel es von Anfang an war, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern die Beteiliung an dem Projekt zu ermöglichen. Neben unserer EWERG eG sind die BfB Energie eG aus dem Landkreis Forchheim, die KlimaschützerInnen KEG eG aus Forchheim und die NaturStromQuelle Fränkische Schweiz GmbH & Co KG an dem Projekt beteiligt, insgesamt fast 400 Bürger und Bürgerinnen.

Mit diesem Projekt wird die Energiewende ein weiteres Mal zur Bürgerenergiewende, die zu großen Teilen aktiv von engagierten Bürgerinnen und Bürgern in ihrer Freizeit vorangetrieben wird.

Nähere Informationen hier im Projektblatt Energiepark Uttenreuth.
Ein Bild der an der Vertragsunterzeichnung Beteiligten gibt es hier: Link
Die Erlanger Nachrichten hatten ja bereits um August über das Projekt berichtet: Link

PV Park Uttenreuth wird realisiert!

Was lange währt, wird endlich gut – PV Park Uttenreuth wird realisiert

Das Projekt „Energiepark Uttenreuth“ mit einer Leistung von knapp 3 MWp in der ersten Baustufe wird Realität! Unter Federführung des Grünstromanbieters Naturstrom AG aus Forchheim wird seit Juli 2014 die Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 3.000 kWp südliche von Uttenreuth und Weiher
und östlich von Erlangen gebaut.

Vergangenen Donnerstag, am 31.7. wurde durch die Naturstrom AG die Inbetriebsetzung gem. EEG angezeigt.
Die Anlage wird somit nach dem Netzanschluss, der für September geplant ist, eine Einspeisevergütung von 8,92 ct/kWh für die kommenden 20 Jahre erhalten.

Die EWERG eG wird einen Teil der Anlage (geplant ca. 1 MWp) von der Naturstrom AG erwerben.
Weitere Teilanlagen werden von der Bürger-für-Bürger Energiegenossenschaft aus dem Lkr. Forchheim sowie der Mitarbeitergenossenschaft der Naturstrom AG übernommen. Ein Teil der Anlage verbleibt im Besitz der Naturstrom AG.
Die Vermarktung des Stromes sowie die technische Betriebsführung der Einzelanlagen wird gepoolt und von der NaturStromAnlagen GmbH, einer Tochter der Naturstrom AG, übernommen.
Auf diese Weise ist eine kosteneffiziente und ertragssichernde technische Betriebsführung der Anlagen gewährleistet.

Nähere Informationen hier im Projektblatt Energiepark Uttenreuth.

Die EWERG eG wirbt aktuell um neue Mitglieder sowie die Anteilserhöhung bestehender Mitglieder, um den Kauf der Teilanlage in geplanter Form realisieren zu können und um Bürgern somit auch die Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg der Anlage zu ermöglichen.

Alle Bürger und Interessenten sind herzlich eingeladen!

Interessierte Neumitglieder finden hier die Beitrittserklärung für Neumitglieder: Link
Bestehende Mitglieder finden hier die Erklärung zur Zeichnung zusätzlicher Anteile: Link

Demonstration für den weiteren Ausbau der Windenergie in Bayern – jetzt gilts!

Rückenwind_Bayern_2Die Serie der Demonstrationen reißt nicht ab – und das ist gut so! Denn es steht die Energiewende, wie sie sich immer noch die große Mehrheit der Bürger in Deuschland vorstellen, auf dem Spiel!

Am Freitag, 6.12.13 um 9:45 findet in Würzburg eine Demonstration für den weiteren Ausbau der Windenergie in Bayern statt – jetzt gilt´s!

Weitere Infos gibt es hier: Link

Aktionstag „JA zu Energiewende und Klimaschutz“ am 14.9. in Erlangen

Setzen Sie Zeichen! – Sie haben die Wahl! Wahlkreuz

Auf Anregung der Initiative „Energiewende ER(H)langen“ veranstaltet ein überparteiliches Bündnis am Samstag den 14. September 2013, einen Tag vor der Landtagswahl und eine Woche vor der Bundestagswahl den Aktionstag „JA zu Energiewende und Klimaschutz“.

Die jüngsten extremen Wettersituationen mit verheerendem Hochwasser in vielen Teilen Deutschlands gefolgt von neuen Temperaturrekorden in Österreich und anderen Teilen der Welt haben es erneut eindrücklich vor Augen geführt.
Ein weiteres Abwarten und Zaudern bei der Energiewende und dem Klimaschutz sind unverantwortbar.
Politisch muss dieses Thema mit höchster Priorität verfolgt werden!
In Bayern erleben wir unterdessen gerade eine 180°-Kehrtwende bei der Energiewende und dem Klimaschutz. Der Ausbau der Windkraft, eine wesentliche Säule der Energiewende, droht mit den neuen Abstandsregelungen faktisch zum Erliegen gebracht zu werden. Zudem mehren sich die Stimmen, das EEG abschaffen zu wollen. Ein wesentlicher Garant für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien wäre hiermit massiv gefährdet.
Bei den vorherrschenden niedrigen Kosten der CO2-Emmisionszertifikate bleibt der Ausweitung der Stromerzeugung per Kohlekraft, dem Klimakiller Nummer 1, Tür und Tor geöffnet.

Gleichzeitig bietet die Energiewende vielfältigste Chancen!
Sie schafft zusätzliche Wertschöpfung auf regionaler Ebene und neue Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Branchen. Sie eröffnet hervorragende Exportmöglichkeiten für innovative Produkte und Lösungen. Sie minimiert die Importabhängigkeit von teurer werdenden fossilen Energieträgern und senkt so langfristig die Energiekosten.

Das Aktionsbündnis möchte mit dieser Veranstaltung den Wählern die Dringlichkeit der Energiewende sowie des Klimaschutzes in Erinnerung rufen und zu einem energiewende- und klimagerechten Wählen aufrufen.

Das Programm zur Veranstaltung sowie weitere Details gibt es hier.

Kampagne „Rückenwind für Bayern“ – unterzeichnen Sie jetzt!

In Bayern steht die Energiewende auf der Kippe!

Ministerpräsident Horst Seehofer will eine neue Abstandsregelung für Windkraftanlagen einführen:
Zukünftig soll der Abstand von Windenergieanlagen zur Wohnbebauung das Zehnfache der Anlagenhöhe betragen, was bei den meisten der heute in Bayern wirtschaftlich zu betreibenden Anlagen ca. 2.000 m entspräche, statt der bisherigen 800 – 1.000 m!
Das würde mehr oder minder das Aus der Windenergie in Bayern bedeuten!

Die Mehrheit Bürgerinnen und Bürger im Freistaat ist jedoch längst Teil einer grünen Energierevolution, die nicht mehr zurück zu Zeiten der primär fossilen und atomaren Stromerzeugung will! Tausende von Menschen, tragen gemeinsam die Energiewende in Bayern voran, wie auf der Homepage der Kampagne „Rückenwind für Bayern!“ zu sehen ist. 

Die bayerische Staatsregierung hatte sich selbst ehrgeizige Energie- und Klimaschutzziele gesetzt:

Bis 2021 sollte die Hälfte  des bayerischen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Wie soll dieses Ziel aber ohne die Windkraft erreicht werden?
Ohne das Potential der Windkraft wird Bayern nicht erneuerbar werden können.

Neben einer umweltverträglichen Energieversorgung schafft die Windkraft aber zudem auch lokale Wertschöpfung vor Ort und sichert so die Zukunft vieler Arbeitsplätze in Bayern.

Die Initiatoren der Kampagne möchten zeigen, dass sehr viele Menschen im Freistaat hinter der dezentralen und bürgernahen Energiewende und der Windkraft auch in Bayern stehen.

Daher werden alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, der Bayerischen Staatsregierung klar zu machen, dass die bisherigen Abstandsregelungen beibehalten werden müssen und sich die Bayerische Staatsregierung weiterhin für die Windkraft stark machen soll, nach dem Motto: „Bayern kann mehr!“

Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Kampagne „Rückenwind für Bayern“ und geben Sie Ihre Stimme ab für die Energiewende!

www.rueckenwind-bayern.de

Briefvorlage zur Novelle des Kapitalanlagegesetzes

Wie kürzlich bereits berichtet plant die Bundesregierung die Novellierung des Kapitalanlagegesetzes.

Der neue Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums soll ab dem Sommer die Investition in Bürgerenergieanlagen deutlich erschweren, warnt der fesa e.V. (Freiburg).

Am 21.02.2013 sei im Bundestag in erster Lesung die Novelle des Kapitalanlagegesetzes vorgestellt worden, mit der die Finanzierung von Bürgerenergieanlagen (u.a. Photovoltaik und Windkraft) praktisch unterbunden würde. Jetzt seien drei Monate Zeit, die Bürgerbeteiligung zu retten.

Hindernisse für die Bürgerbeteiligung vor Ort
Bürgerenergieanlagen würden durch die Neufassung des Kapitalanlagegesetzes im aktuellen Entwurf erheblich verteuert und erschwert. Den bewährten Formen der Bürgerbeteiligung vor Ort in Genossenschaften, GbRs und GmbH & Co. KGs würden unnötig Steine in den Weg gelegt.
Der fesa e.V. setzt sich für eine Nachbesserung des Gesetzesentwurfes ein: „Die Beteiligung der Menschen vor Ort ist entscheidend für den Erfolg der Energiewende“, so fesa-Geschäftsführer Nico Storz. „Der Gesetzesentwurf des Finanzministers ist gerade für die wichtigen regionalen Projekte existenzbedrohend.“
Bürgerenergieprojekte stellen bislang eine relativ sichere Anlageform dar, da die Menschen in ihre regionale Energieversorgung investieren können und die Einnahmen durch das Erneuerbare-Energien-gesetz (EEG) gesichert sind, betont fesa.

Bürger investieren überwiegend langfristig und regional
Die Investitionen für solche Energieprojekte würden überwiegend langfristig und regional durch engagierte Bürgerinnen und Bürger eingeworben. Die geplanten Neuregelungen des Kapitalanlagegesetzes enthielten erheblich umfangreichere Zulassungsvoraussetzungen und erforderten einen stark erhöhten Verwaltungsaufwand. Dies verteuere und kompliziere die Projekte. „Für viele bedeutet es schlichtweg das Aus“, so der Verein.

Anforderungen an Bürgerprojektgesellschaften und Genossenschaftsmodelle würden so teuer aufwändig wie für internationale Emissionshäuser und Banken
„Bei Inkrafttreten des Gesetzentwurfs würden an regionale Bürgerprojektgesellschaften und Genossenschaftsmodelle dieselben kostenintensiven und aufwändigen Zulassungsanforderungen gestellt wie an international agierende Emissionshäuser und Kreditinstitute“, so fesa-Mitglied Lars Ritterhoff, ein Rechtsanwalt der auf die Beratung dezentraler Energieerzeugungsprojekte spezialisierten Kanzlei Flaig Ritterhoff in Freiburg.
„Damit wird der Gesetzesentwurf bürgerschaftliches Engagement für Energieprojekte unmöglich machen.“

Rechtsanwalt Ritterhoff: Schäuble schießt weit übers Ziel hinaus
Zu Grunde liegt der Novelle die EU-Richtlinie 2011/61/EU, die bis Juni 2013 umgesetzt werden muss. Ziel der Richtlinie ist es, sämtliche Finanzmarktakteure einer Aufsicht zu unterwerfen und den Anlegerschutz zu stärken.
Lars Ritterhoff: „Mit dem Gesetzentwurf schießt der Finanzminister Schäuble weit übers Ziel hinaus. Denn die vorgelegten und umstrittenen Inhalte zur Umsetzung der Richtlinie sind europarechtlich nicht einmal zwingend notwendig.“
Arnulf Allert, fesa-Mitglied und freier Berater für nachhaltige Geldanlagen, ergänzt: „Mit Anlegerschutz hat die Novelle nichts zu tun – der Anleger wird bevormundet und dezentrale Projekte werden verhindert. Den Nutzen haben die großen Anbieter.“
Problem „Ein-Objekt-Fonds“: Bürgerenergieanlagen bestehen meist nur aus einem Windrad oder einem Solardach. Zentraler Stein des Anstoßes ist der so genannte Ein-Objekt-Fonds, den das Finanzministerium verbieten will. Gerade diese Fonds seien jedoch die klassischen Anlageobjekte von Bürgerenergieanlagen, die eben nur ein Windrad oder ein Solardach bauen, betont fesa. 

Beschränkung der Fremdfinanzierung geplant
Eine Risikostreuung sei hier weder möglich noch notwendig, die Bürgerenergieprojekte seien nachweislich wenig riskante Finanzanlageprodukte. Ein weiterer Knackpunkt sei die Beschränkung der Fremdfinanzierung auf 40 Prozent. Die Einbindung von KfW-Fördermitteln sei so nicht mehr möglich. Auf diese Weise seien Bürgerenergieprojekte in den meisten Fällen nicht mehr finanzierbar.
Schlicht unmöglich werde es jedoch für regionale Projekte, die hohen Anforderungen an Berichts- und Beweispflichten, Kapitalanforderungen oder Risikocontrolling zu erfüllen, wenn sie international agierenden Investmentgesellschaften gleichgestellt würden.

fesa e.V. fordert die Bundesregierung auf, den Entwurf dringend nachzubessern
Nico Storz: „Vor eineinhalb Jahren erklärte die Bundesregierung lautstark die Energiewende. Es ist keine zwölf Monate her, dass Bundeskanzlerin Merkel die Bedeutung der Energiegenossenschaften für die Energiewende hervorhob. Nur wenige Monate später legt ihr Finanzminister einen Gesetzesentwurf vor, der bürgerschaftliches Engagement für Erneuerbare Energien im Keim erstickt. Die Halbwertszeit der politischen Aussagen dieser Regierung zur Energiewende wäre ein Traum für jeglichen Atommüll.“

Vorlage für Schreiben an Abgeordnete im Internet zugänglich
Fesa ruft die Bürger auf, ihre Abgeordneten über die bevorstehende Gesetzesnovelle zu informieren und Druck auszuüben, dasmit die notwendigen Änderungen rechtzeitig eingearbeitet werden können. Einen Vordruck, der als Vorlage für die Anschreiben genutzt werden kann, stellt fesa zur Verfügung unter www.fesa.de